10/10/2008

Der EuroAirport weiht seine neue Erdgas-Tankstelle ein.

Am Freitag, dem 10. Oktober 2008, hat der EuroAirport im Rahmen einer offiziellen Zeremonie, bei der Jean-Pierre GALLO, Präsident des Verwaltungsrats des EuroAirport, Eduard BELSER, Vizepräsident des Verwaltungsrats, und Philippe EVEN, Repräsentant der Gebietskörperschaften Ost von GDF SUEZ anwesend waren, seine neue Erdgas-Tankstelle für Fahrzeuge eingeweiht. 

 

Die neue Tankstelle, die seit Frühjahr 2008 in Betrieb genommen wurde und mit Erdgas vom öffentlichen Netz versorgt ist, dient der nachhaltigen Entwicklung und dem Umweltschutz. Sie geht mit der Erneuerung des Personenfahrzeugparks am EuroAirport einher und gestattet es den Kunden auf der Flughafenplattform, ihre Betriebsfahrzeuge mit Erdgas zu versorgen.

 

Der neue Wagenpark aus acht erdgasbetriebenen Fahrzeugen befriedigt den berufsbedingten Transportbedarf der Mitarbeiter der Flughafendirektion. Von nun an bis 2012 wird die gesamte Flotte der 35 Personenfahrzeuge des EuroAirport vollständig auf Erdgasbetrieb umgerüstet. Im Vergleich zu Benzin erbringt das Erdgas eine Verringerung der C02 - Ausstösse um 20 bis 25%; sein Verbrauch ist auch wirtschaftlicher und geruchlos; es erlaubt ein schnelles Tanken des Fahrzeugs. Darüber hinaus ist die Verbrennung auf Grund der verringerten Anzahl von Feinpartikeln vollständiger, was auch die Wartung des Motors vereinfacht.

 

Zusätzlich zu den erdgasbetriebenen Fahrzeugen und in der Folge eines bereits im Juni 2007 begonnenen Pilotprojekts hat sich der EuroAirport dazu entschlossen, in vier Elektrofahrzeuge zu investieren, um den Fahrbedürfnissen im nichtöffentlichen Bereich des Flughafens gerecht zu werden. Dank dieser Elektrofahrzeuge ist die Anzahl der im Betriebsbereich des Flughafens benutzten Privatfahrzeuge gesunken und die Verfügbarkeit von Transportmitteln in diesem Bereich hat sich verbessert.

 

Mit dem Einsatz von Alternativenergien (erdgasbetriebene Fahrzeuge und Elektrofahrzeuge) hat sich  der EuroAirport bewusst für umweltfreundlichere Transportmittel entschieden, er trägt so zur nachhaltigen Entwicklung der Flughafenplattform bei und sensibilisiert die Mitarbeiter ebenso wie die auf der Plattform tätigen Unternehmen für die Wahl möglicher Alternativen.